Wirtschaft

Gutscheinportale: Vor- und Nachteile des Marketing-Trends

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Couponing nennt sich einer der am stärksten steigenden Trends im Marketing. Dabei nutzen viele Unternehmen,…

Asiens Zukunft: Energie aus Wind, Sonne und Wasserkraft

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Die Länder Asiens sind geprägt vom wirtschaftlichen Wachstum und auch der Bedarf nach Energie nimmt…

Der Traum von der Selbständigkeit: so wird er wahr

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Versicherungswirtschaft floriert weiterhin

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Die Euro-Krise macht auch der Versicherungsbranche zu schaffen. Dennoch konnten sich die deutschen Versicherer letztes…

Länder

  • Einen eigenen Laden eröffnen: Woran muss man denken?
  • Wer Witwenrente in Anspruch nimmt, sollte Grundlegendes wissen
  • Frankfurt am Main: Die Wirtschaftsmetropole im Porträt
  • Gründer-Metropole Berlin? Hauptstadt ist Top-Standort
  • Mallorca – immer mildes Klima
  • Fachkundige Hilfe beim Hauskauf im Ausland
  • Kommt Spanien aus der Krise?
  • Städteranking: Wo lebt es sich in Deutschland am besten?
  • Individuelle Werbemöglichkeiten für Unternehmen
  • Der Markt der Sprachen
  • Geld anlegen in unsicheren Zeiten: Aktien, Gold oder andere Sachwerte?
  • Nachhaltigkeit beim Hausbau
  • Was würden Sie mit einem Lotteriegewinn machen?
  • Südtirol: Entspannung im Süden Italiens

Griechenland – Auf den Spuren der Vergangenheit

Griechenland ist ein Land, das eine spannende Vergangenheit vorweisen kann. Noch heute kann man viel Geschichtliches erkennen und erkunden, wenn man in Griechenland seinen Urlaub verbringt. Griechenland ist in Südosteuropa zu finden und die Landessprache ist Griechisch. Auf der Gesamtfläche von circa 132.000 m² beherbergt das Land etwa 11.260.402 Einwohner.…

Griechenland – Auf den Spuren der Vergangenheit

Die 5 Top-Ausflugsziele in Europa

Jahr für Jahr veröffentlicht das Forbes Magazin eine Liste mit den 50 weltweit beliebtesten Touristenattraktionen. Ganz vorne auf dieser Liste stehen einige Ziele in den USA, blickt man nach Europa, wird schnell klar, dass Touristen vor allem Frankreich lieben.…

Die 5 Top-Ausflugsziele in Europa

Wer Witwenrente in Anspruch nimmt, sollte Grundlegendes wissen

Seit Beginn des Jahres 2002 gelten neue Regeln für die kleine und auch die große Witwenrente. Damit hinterbliebene Ehepartner hier auch zu ihrem Recht kommen, gilt es einige relevante Details zu kennen und zu beachten.…

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Südtirol: Entspannung im Süden Italiens

Südtirol ist eine Region in Norditalien, die direkt an Österreich und die Schweiz grenzt. Teilweise liegt Südtirol in den Alpen bzw. am Fuße der Alpen. Die Region wird insbesondere von Touristen bereist, die einfach etwas Entspannung suchen, die Natur lieben und das Ganze auch gerne mit der “italienischen Lebensfreude” verbinden. Ein besonders beliebter Ort in…

Südtirol: Entspannung im Süden Italiens

Moldawien – Transnistrien Konflikt

Der Transnistrien Konflikt bezieht sich auf die Probleme zwischen der selbsternannten „Pridnestrovskaja Moldavskaja Respublika“ und der Regierung der Republik Moldau. Experten zufolge ist dies einer der komplexesten der zahlreichen und bisher ungelösten Sezessionskonflikte, der Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Vielfach wird der Transnistrien Konflikt als regionaler Konflikt gesehen, dabei hat er einen ideologischen, machtpolitischen und ökonomischen Charakter,…

Moldawien – Transnistrien Konflikt

Wirtschaft

Gutscheinportale: Vor- und Nachteile des Marketing-Trends

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Couponing nennt sich einer der am stärksten steigenden Trends im Marketing. Dabei nutzen viele Unternehmen, unabhängig von Größe, Art und Bestandsdauer, Gutscheine als Instrument zu Marketingzwecken. Besonders erfolgsversprechend sind die Affiliate-Angebote weitreichender Gutscheinportale. Unternehmen geben dabei den Vertrieb und die…

Asiens Zukunft: Energie aus Wind, Sonne und Wasserkraft

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News

Bewertungsportale boomen – eine Übersicht

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Mittlerweile informieren sich täglich Millionen Menschen im Internet. Ein großer Teil der Informationen betrifft Produkte…

5 deutsche Start-ups und deren Gründer

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Auch wenn man häufig das Gefühl bekommt, dass es so gut wie alle nach heutigem…

Meeting in Paris, Telefonkonferenz mit Kopenhagen, Dinner in London – Herausforderungen an heutige Arbeitnehmer

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Die Geschäftswelt hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten stark globalisiert: Angestellte in Führungspositionen kommunizieren…

Diskussion um den Klimawandel: „Erderwärmung macht keine Pause“

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Winter ohne Schnee, Temperaturen um die 40°C im Sommer und immer häufiger auftretende Naturkatastrophen bringen Umweltschützer auf den Plan. Für sie ist ganz klar die Erderwärmung für diese Wetterkapriolen verantwortlich. Obwohl der Anstieg der Temperatur in den letzten Jahren stagniert,…


Politik und Wirtschaft Moldawiens

Moldawien, zu deutsch Moldau, ist ein Staat im Südosten von Europa mit derzeit rund 3,3 Millionen Einwohnern, der zwischen Rumänien und der Ukraine gelegen ist. Als eines der ärmsten Länder in Europa konzentriert sich der Staat unter seiner kommunistischen Führung besonders auf das Exportgeschäft. Besonders Russland, Rumänien und die Ukraine gelten als wichtigste Handelspartner. Politisch ist das Land in Europa integriert, gehört aber weder zur Eurozone noch zur EU. Vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion galt Moldawien als einer von der Wirtschaft her stärksten Regionen im Osten von Europa, heute lebt man an der Grenze zur EU in relativer Armut.

Geschichte

Bis 1991 war Moldawien eine unabhängigie und sozialisitische Republik der Sowjetunion gewesen, seitdem die Sowjetunion im Jahr 1940 Moldawien besetzte und sich unter der Führung der Sowjetunion die Moldawisch Sozialisiste Sowjetrepublik gründete. Im Jahr 1991 erklärte Moldawien nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion seine Unabhängigkeit. Auch gab es immer wieder Versuche, eine Wiedervereinigung mit dem Nachbarstaat Rumänien umzusetzen. Noch vor dem Ende der Sowjetunion Anfang der 1990er Jahre gab es außerdem zahlreiche Konflikte mit Transnistrien, ein Gebiet in Moldawien, dass überwiegend von Minderheiten bewohnt ist. Im Jahr 1992 eskalierte der Streit um die Automie Transnistriens, die von der moldawischen Zentralregierung abgelehnt worden war. Der nun beginnende Krieg konnte erst durch russische Intervention und Vermittlung beigelegt werden, was im Ergebnis dazu führte, dass im Jahr 1994 von der moldawischen Regierung ein Vorschlag unterbreitet
wurde, sowohl Transnistrien als auch Gagausien, eine weitere Region mit hohem Minderheitenanteil, den Autonomiestatus zu gewähren. Dies wurde aber nur von Gagausien akzeptiert, Transnistrien lehnte den Vorschlag ab, da man als Ziel die Schaffung eines eigenen souveränen Staates in Europa anversierte. Die politische Führung Transnistrien bildete schließlich ohne Legitimation der UNO oder EU einen eigenen Staat, der allerdings nicht anerkannt wird. Seit dem Konflikt mit der moldawischen Regierung sind bis heute russische Truppen in der Region stationiert, damit ein übergreifen auf andere Regionen in Europa und der EU verhindert werden kann und die Stabilität der Wirtschaft gewährleistet ist.

Langjährige Konflikte

Im Jahr 2001 wurde die PCRM, die Kommunistische Partei Moldawiens, mit einer Mehrheit von 50,1 Prozent gewählt. Durch im moldawischen Recht verankerte Speerklauseln gegenüber Kleinparteien erreichte man im Parlament eine Mehrheit von 71 der insgesamt 101 Sitze. An der Spitze der Partei stand Vladimir Voronin, der zum Präsident gewählt wurde. Den Hauptgrund für den Wahlsieg sahen Experten in dem Wahlverhalten der ärmeren Bevölkerungsschichten Moldawiens, die mehrheitlich für Voronin und die Kommunisten stimmten. Zwar büsste die PCRM bei der darauffolgenden Wahl im Jahr 2005 rund fünf Prozent an Stimmen ein, aber mit 46,1 Prozent und 56 Mandaten konnte sie die absolute Mehrheit verteidigen. Als zweitstärkste Kraft zog die damals neu gegründete Partei Wahlblock Demokratisches Moldawien mit 28,4 Prozent und 34 Sitzen ins Parlament ein. Die oppositionelle Christlich-Demokratische Volkspartei kam auf 9,1 Prozent der Stimmen und erhielt 11 Sitze im Plenum. Neben dem alltäglichen politischen Aufgaben wiegt besonders der noch immer anhaltende Konflikt mit der nach Unabhängigkeit strebenden Region Transnistrien schwer auf der moldawischen Politik. Man versuchte das Gebiet, dass über rund ein Drittel der moldawischen Industrie verfügt, als Bundesstaat in das moldawische Recht zu integrieren. Die Verhandlungen mit dem seperatistischen Clan von Igor Smirnow, der die Hoheit über Transnistrien beansprucht, scheiterten allerdings im Jahr 2003. Der Grund hierfür waren Bedenken auf Seiten der moldawischen Regierungsriege, die das Angebot als zu vorteilshaft für Transnistrien sahen. In den vergangenen Jahren versuchte die Ukraine verstärkt als Vermittler in diesem langjährigen Konflikt zu vermitteln, bislang allerdings ohne nennenswerten Erfolg.

Die Position in der EU

Auch die Vereinigung mit Rumänien zu einem Staat in Europa ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer wieder zentrales Thema in der moldawischen Politik gewesen. Da die Mehrheit der Moldawien Rumänen sind, strebte man besonders bis 1992 eine gezielte Wiedervereinigung beider Territorien, die bereits zwischen 1918 und 1940 einen Staat bildeten an. Allerdings distanzierte man sich seit 1993 zunehmend von diesem Unterfangen. Heute ist das Verhältnis beider Staaten freundschaftlich und von einem wirtschaftlichen sowie kulturellen Austausch geprägt. So unterstützt zum Beispiel das EU-Mitglied Rumänien die Annährung Moldawiens an Europa und die EU und plädiert verstärkt für einen homogenen moldawischen Staat ohne seperatistische Bestrebungen. Moldawien ist Mitglied in der UNO, in der GUAM, in der GUS, sowie Mitglied im Europa-Rat, in der OSZE und der Welthandelsorganisation WTO. Über eine Mitgliedschaft in der EU verfügt die ehemalige Republik der Sowjetunion hingegen nicht, auch wird auf mittelfristige Sicht ein Beitritt Moldawiens zur EU schwierig sein, auch wenn der EU-Mitgliedsstaat Rumänien in Europa Moldawiens wichtigste Fürsprecher für dessen wirtschaftliche und politische Annäherung an die EU und Beitritt zur EU ist.

Wirtschaftliche Lage

Die wirtschaftliche Lage Moldawiens ist derzeit relativ kritisch zu bewerten. Es ist von der Wirtschaft her gesehen einer der ärmsten Staaten in Europa, was auch daran liegt, dass seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion rund ein Viertel der Bevölkerung in andere Länder in Europa und der Welt ausgewandert ist, wodurch sich erhebliche Lücken in Bildung und Wirtschaft aufgetan haben. Zur Zeit der Sowjetunion war Moldawien hingegen eines der reichsten Länder der Sowjetunion gewesen, was sich allerdings in den vergangenen zwanzig Jahren drastisch geändert hat, so dass man bei Moldawien heute auch vom Armenhaus von Europa spricht. Zur Zeit der Sowjetunion besaß man eine ertragreiche Wirtschaft und einen verhältnismäßig hohen Lebensstandard, was sich allerdings in den Jahren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ändern sollte. So betrug das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2002 rund 1,5 Milliarden Euro. Der Durchschnittslohn lag im Jahr 2003 bei rund 30 Euro, was allerdings bis zum Jahr 2006 auf rund 100 Euro gesteigert werden konnte. Allerdings liegt der durchschnittliche Lebensbedarf ebenfalls bei rund 100 Euro, wodurch sich erklärt, warum Moldawien wirtschaftlich eines der ärmsten Länder der Region ist. Noch deutlicher zeigt sich die wirtschaftliche Lage Moldawiens daran, dass das Geld, was von im Ausland wohnenden Moldawiern nach Hause geschickt wird, pro Jahr mehr ausmacht als Moldawiens Bruttoinlandsprodukt. Momentan beträgt das Wachstum der Wirtschaft des Landes rund 6,5 Prozent.

Wirtschaftszweige

Der wichtigste Wirtschaftszweig Moldawiens ist derzeit das Exportgeschäft mit Nahrungsmitteln und Genusserzeugnissen. So ist es beispielsweise als Exportland von Wein, von Textilien aber auch von Maschinen bekannt, der Großteil der moldawischen Wirtschaft lebt vom Warenexport. Besonders wichtig ist der russische Markt für die Wirtschaft geworden. Die traditionellen Handelsstränge aus der Zeit der Sowjetunion haben auch nach der Neuordung in Euroa weiterhin Bestand. Aber auch die EU ist als Handelspartner der Wirtschaft in Moldawien von großer Bedeutung. Rund 36 Prozent aller Exportgüter gehen nach Russland, rund 14 Prozent nach Italien und etwa 10 Prozent nach Rumänien. Deutschland ist mit knapp 7 Prozent innerhalb der EU ein wichtiger Handelspartner von Moldawien geworden. Der Großteil der Importe hingegen kommt aus der ukrainischen Wirtschaft. Etwa 25 Prozent stammen aus der Ukraine, während aus Russland rund 12 Prozent aller eingeführten Waren bezogen werden. Innerhalb der EU sind besonders Deutschland und Rumänien wichtige Importeure für die moldawische Wirtschaft. Für besonderes Aufsehen in der Welt der Wirtschaft sorgte der sogenannte Weinkrieg mit Russland im Jahr 2006. Damals erteilte die Regierung in Moskau ein Importverbot von georgischen und auch moldawischen Weinen, da in diesen zu hohe Schadstoffbelastungen festgestellt worden waren. Die davon betroffenen Weinproduzenten reagierten mit teils heftiger Kritik, da immerhin rund 82 Prozent des Weinexports von Moldawien direkt auf den russischen Markt geliefert wurden.

Foto: starush – Fotolia.com

News

Das Beamten-Besoldungssystem in Europa

Das Besoldungssystem für Beamte ist EU-weit in 16 Besoldungsstufen unterteilt - je höher die Einstufung, umso höher fällt auch das monatliche Beamtengehalt aus. Der Einstieg in die ersten fünf Besoldungsgruppen erfolgt in der Funktionsgruppe der Assistenten, hiernach findet eine Überschneidung mit der Funktionsgruppe der Verwaltungsräte statt. Ab der Besoldungsstufe 11 liegt zwingend eine Tätigkeit als Verwaltungsrat vor, z.B. als Referatsleiter. Die Tätigkeit als Direktor oder Generaldirektor ist den Besoldungsstufen 14 bis 16 zugeteilt, hierbei ergeben sich die höchsten Verdienstmöglichkeiten.

Aufstieg im europaweiten Beamten-Besoldungssystem

Der Aufstieg auf die nächsthöhere Besoldungsstufe richtet sich nach der im Beamtendienst erbrachten Leistung. Er kann jedoch auch abhängig von Institution oder Berufszweig auch automatisch nach einer bestimmten Anzahl von Dienstjahren vertraglich festgeschrieben erfolgen. Letzteres gilt nicht für Aufstiege zum Verwaltungsrat oder zum Direktor, die allein durch das Erbringen entsprechenden Leistungen erfolgen können. Abhängig von der Besoldungsstufe bieten sich Vergünstigungen durch diverse Zulagen, auch ein Beamtendarlehen Vergleich fällt einfacher, lässt es sich doch wesentlich einfacher beanspruchen.