Die besten Kreditkarten für die Auslandsnutzung
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Wer sich auf eine Auslandsreise begibt, kann in
01:01 pm | Deutschland ist ein Staat in Mitteleuropa, dessen Hauptstadt Berlin ist. Insgesamt hat Deutschland eine Fläche von 357.111,91 m², auf der circa 81,742 Millionen Menschen leben. Es handelt sich...
03:29 pm | Wer sich auf eine Auslandsreise begibt, kann in europäischen Ländern in den meisten Fällen mit einer normalen...
November 10 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »
10:30 am | Die wenigsten geben freiwillig mehr Geld aus, als es notwendig gewesen wäre: Sparsamkeit steht hoch im Kurs....
August 10 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »
08:54 am | Es gibt Freizeitparks auf der ganzen Welt, England, Belgien, Holland, Amerika oder aber auch China und Japan....
Mai 31 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »
11:52 am | Der Transnistrien Konflikt bezieht sich auf die Probleme zwischen der selbsternannten „Pridnestrovskaja Moldavskaja Respublika“ und der Regierung...
April 6 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »Die besten Kreditkarten für die Auslandsnutzung
Gebrauchtwagen aus dem europäischen Ausland
Freizeitparks in Europa und auf der ganzen Welt
Moldawien – Transnistrien Konflikt
Keine leichte Beziehung – Moldawiens Verhältnis zu Russland
Moldawiens Verhältnis zu Rumänien
03:42 pm | Griechenland ist ein Land, das eine spannende Vergangenheit vorweisen kann. Noch heute kann man viel Geschichtliches erkennen und erkunden, wenn man in Griechenland seinen Urlaub verbringt. Griechenland ist in Südosteuropa zu finden und die Landessprache ist Griechisch. Auf der Gesamtfläche von circa 132.000 m² beherbergt das Land etwa 11.260.402 Einwohner....
Februar 15 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »01:08 pm | Frankreich ist ein Staat, welcher sich in Westeuropa befindet. Die Landeshauptsprache ist Französisch und die Hauptstadt Frankreichs ist Paris, welche auch gerne als die Stadt der Liebe bezeichnet wird. Das heutige Frankreich wurde etwa vor 480.000 Jahren besiedelt. Inzwischen beherbergt das Land circa 65.447.374 Einwohner, was bei einer Gesamtfläche von 674.843 km² in etwa 97...
Februar 7 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »01:32 pm | Italien ist ein sehr beliebtes Reiseziel. Unter anderem liegt es an den schönen Ortschaften und den zahlreichen Sehenswürdigkeiten, doch mitunter sind auch guter Wein und leckeres Essen ein nicht gerade unerheblicher Grund, warum so viele Menschen ihren Urlaub in Italien verbringen möchten. Bei einer Gesamtfläche von 301.338 km² bietet Italien ja schließlich auch genug Platz...
Februar 8 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »01:01 pm | Deutschland ist ein Staat in Mitteleuropa, dessen Hauptstadt Berlin ist. Insgesamt hat Deutschland eine Fläche von 357.111,91 m², auf der circa 81,742 Millionen Menschen leben. Es handelt sich hierbei also um ein stark bewohntes Land, das in etwa 230 Einwohner pro m² aufweist. Stark bewohnter Länder haben jedoch einen gewissen Nachteil, denn oftmals sind diese...
Februar 4 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »11:52 am | Der Transnistrien Konflikt bezieht sich auf die Probleme zwischen der selbsternannten „Pridnestrovskaja Moldavskaja Respublika“ und der Regierung der Republik Moldau. Experten zufolge ist dies einer der komplexesten der zahlreichen und bisher ungelösten Sezessionskonflikte, der Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Vielfach wird der Transnistrien Konflikt als regionaler Konflikt gesehen, dabei hat er einen ideologischen, machtpolitischen und ökonomischen Charakter,...
April 6 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »01:41 pm | Spanien befindet sich im Südwesten Europas und ist ein wahres Paradies für Natur- und Tierliebhaber. Das Land hat eine Fläche von 504.645 km² auf denen circa 46.951.532 Menschen leben. Wer...
Februar 23 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »
04:34 pm | Auch in Europa zählt Englisch als Weltsprache zur Sprache Nummer eins. Gerade in der Europäischen Union ist es daher besonders wichtig, der...
November 29 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »
09:02 am | Die Hauptstädte und Metropolen der Welt üben eine ganz besondere Faszination aus. Dabei gibt es für fast jede Stadt inzwischen Attribute, die...
Oktober 11 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »
03:55 pm | Ende Juli 2011 hat die Europäische Kommission ihren EU Automobilpreisbericht 2010 veröffentlicht und stellt nur geringe Unterschiede für Preise von Neuwagen innerhalb...
September 8 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »11:06 am | 2012 wird neben Guimarães in Portugal, die mit etwa 118.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Sloweniens, die Universitätsstadt Maribor, Europas Kulturhauptstadt. Der erstmalig 1985 vergebene, auf ein Jahr beschränkte Titel, geht auf...
November 30 2011 / Keine Kommentare / Mehr lesen »
Moldawien, zu deutsch Moldau, ist ein Staat im Südosten von Europa mit derzeit rund 3,3 Millionen Einwohnern, der zwischen Rumänien und der Ukraine gelegen ist. Als eines der ärmsten Länder in Europa konzentriert sich der Staat unter seiner kommunistischen Führung besonders auf das Exportgeschäft. Besonders Russland, Rumänien und die Ukraine gelten als wichtigste Handelspartner. Politisch ist das Land in Europa integriert, gehört aber weder zur Eurozone noch zur EU. Vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion galt Moldawien als einer von der Wirtschaft her stärksten Regionen im Osten von Europa, heute lebt man an der Grenze zur EU in relativer Armut.
Bis 1991 war Moldawien eine unabhängigie und sozialisitische Republik der Sowjetunion gewesen, seitdem die Sowjetunion im Jahr 1940 Moldawien besetzte und sich unter der Führung der Sowjetunion die Moldawisch Sozialisiste Sowjetrepublik gründete. Im Jahr 1991 erklärte Moldawien nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion seine Unabhängigkeit. Auch gab es immer wieder Versuche, eine Wiedervereinigung mit dem Nachbarstaat Rumänien umzusetzen. Noch vor dem Ende der Sowjetunion Anfang der 1990er Jahre gab es außerdem zahlreiche Konflikte mit Transnistrien, ein Gebiet in Moldawien, dass überwiegend von Minderheiten bewohnt ist. Im Jahr 1992 eskalierte der Streit um die Automie Transnistriens, die von der moldawischen Zentralregierung abgelehnt worden war. Der nun beginnende Krieg konnte erst durch russische Intervention und Vermittlung beigelegt werden, was im Ergebnis dazu führte, dass im Jahr 1994 von der moldawischen Regierung ein Vorschlag unterbreitet
wurde, sowohl Transnistrien als auch Gagausien, eine weitere Region mit hohem Minderheitenanteil, den Autonomiestatus zu gewähren. Dies wurde aber nur von Gagausien akzeptiert, Transnistrien lehnte den Vorschlag ab, da man als Ziel die Schaffung eines eigenen souveränen Staates in Europa anversierte. Die politische Führung Transnistrien bildete schließlich ohne Legitimation der UNO oder EU einen eigenen Staat, der allerdings nicht anerkannt wird. Seit dem Konflikt mit der moldawischen Regierung sind bis heute russische Truppen in der Region stationiert, damit ein übergreifen auf andere Regionen in Europa und der EU verhindert werden kann und die Stabilität der Wirtschaft gewährleistet ist.
Im Jahr 2001 wurde die PCRM, die Kommunistische Partei Moldawiens, mit einer Mehrheit von 50,1 Prozent gewählt. Durch im moldawischen Recht verankerte Speerklauseln gegenüber Kleinparteien erreichte man im Parlament eine Mehrheit von 71 der insgesamt 101 Sitze. An der Spitze der Partei stand Vladimir Voronin, der zum Präsident gewählt wurde. Den Hauptgrund für den Wahlsieg sahen Experten in dem Wahlverhalten der ärmeren Bevölkerungsschichten Moldawiens, die mehrheitlich für Voronin und die Kommunisten stimmten. Zwar büsste die PCRM bei der darauffolgenden Wahl im Jahr 2005 rund fünf Prozent an Stimmen ein, aber mit 46,1 Prozent und 56 Mandaten konnte sie die absolute Mehrheit verteidigen. Als zweitstärkste Kraft zog die damals neu gegründete Partei Wahlblock Demokratisches Moldawien mit 28,4 Prozent und 34 Sitzen ins Parlament ein. Die oppositionelle Christlich-Demokratische Volkspartei kam auf 9,1 Prozent der Stimmen und erhielt 11 Sitze im Plenum. Neben dem alltäglichen politischen Aufgaben wiegt besonders der noch immer anhaltende Konflikt mit der nach Unabhängigkeit strebenden Region Transnistrien schwer auf der moldawischen Politik. Man versuchte das Gebiet, dass über rund ein Drittel der moldawischen Industrie verfügt, als Bundesstaat in das moldawische Recht zu integrieren. Die Verhandlungen mit dem seperatistischen Clan von Igor Smirnow, der die Hoheit über Transnistrien beansprucht, scheiterten allerdings im Jahr 2003. Der Grund hierfür waren Bedenken auf Seiten der moldawischen Regierungsriege, die das Angebot als zu vorteilshaft für Transnistrien sahen. In den vergangenen Jahren versuchte die Ukraine verstärkt als Vermittler in diesem langjährigen Konflikt zu vermitteln, bislang allerdings ohne nennenswerten Erfolg.
Auch die Vereinigung mit Rumänien zu einem Staat in Europa ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer wieder zentrales Thema in der moldawischen Politik gewesen. Da die Mehrheit der Moldawien Rumänen sind, strebte man besonders bis 1992 eine gezielte Wiedervereinigung beider Territorien, die bereits zwischen 1918 und 1940 einen Staat bildeten an. Allerdings distanzierte man sich seit 1993 zunehmend von diesem Unterfangen. Heute ist das Verhältnis beider Staaten freundschaftlich und von einem wirtschaftlichen sowie kulturellen Austausch geprägt. So unterstützt zum Beispiel das EU-Mitglied Rumänien die Annährung Moldawiens an Europa und die EU und plädiert verstärkt für einen homogenen moldawischen Staat ohne seperatistische Bestrebungen. Moldawien ist Mitglied in der UNO, in der GUAM, in der GUS, sowie Mitglied im Europa-Rat, in der OSZE und der Welthandelsorganisation WTO. Über eine Mitgliedschaft in der EU verfügt die ehemalige Republik der Sowjetunion hingegen nicht, auch wird auf mittelfristige Sicht ein Beitritt Moldawiens zur EU schwierig sein, auch wenn der EU-Mitgliedsstaat Rumänien in Europa Moldawiens wichtigste Fürsprecher für dessen wirtschaftliche und politische Annäherung an die EU und Beitritt zur EU ist.
Die wirtschaftliche Lage Moldawiens ist derzeit relativ kritisch zu bewerten. Es ist von der Wirtschaft her gesehen einer der ärmsten Staaten in Europa, was auch daran liegt, dass seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion rund ein Viertel der Bevölkerung in andere Länder in Europa und der Welt ausgewandert ist, wodurch sich erhebliche Lücken in Bildung und Wirtschaft aufgetan haben. Zur Zeit der Sowjetunion war Moldawien hingegen eines der reichsten Länder der Sowjetunion gewesen, was sich allerdings in den vergangenen zwanzig Jahren drastisch geändert hat, so dass man bei Moldawien heute auch vom Armenhaus von Europa spricht. Zur Zeit der Sowjetunion besaß man eine ertragreiche Wirtschaft und einen verhältnismäßig hohen Lebensstandard, was sich allerdings in den Jahren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ändern sollte. So betrug das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2002 rund 1,5 Milliarden Euro. Der Durchschnittslohn lag im Jahr 2003 bei rund 30 Euro, was allerdings bis zum Jahr 2006 auf rund 100 Euro gesteigert werden konnte. Allerdings liegt der durchschnittliche Lebensbedarf ebenfalls bei rund 100 Euro, wodurch sich erklärt, warum Moldawien wirtschaftlich eines der ärmsten Länder der Region ist. Noch deutlicher zeigt sich die wirtschaftliche Lage Moldawiens daran, dass das Geld, was von im Ausland wohnenden Moldawiern nach Hause geschickt wird, pro Jahr mehr ausmacht als Moldawiens Bruttoinlandsprodukt. Momentan beträgt das Wachstum der Wirtschaft des Landes rund 6,5 Prozent.
Der wichtigste Wirtschaftszweig Moldawiens ist derzeit das Exportgeschäft mit Nahrungsmitteln und Genusserzeugnissen. So ist es beispielsweise als Exportland von Wein, von Textilien aber auch von Maschinen bekannt, der Großteil der moldawischen Wirtschaft lebt vom Warenexport. Besonders wichtig ist der russische Markt für die Wirtschaft geworden. Die traditionellen Handelsstränge aus der Zeit der Sowjetunion haben auch nach der Neuordung in Euroa weiterhin Bestand. Aber auch die EU ist als Handelspartner der Wirtschaft in Moldawien von großer Bedeutung. Rund 36 Prozent aller Exportgüter gehen nach Russland, rund 14 Prozent nach Italien und etwa 10 Prozent nach Rumänien. Deutschland ist mit knapp 7 Prozent innerhalb der EU ein wichtiger Handelspartner von Moldawien geworden. Der Großteil der Importe hingegen kommt aus der ukrainischen Wirtschaft. Etwa 25 Prozent stammen aus der Ukraine, während aus Russland rund 12 Prozent aller eingeführten Waren bezogen werden. Innerhalb der EU sind besonders Deutschland und Rumänien wichtige Importeure für die moldawische Wirtschaft. Für besonderes Aufsehen in der Welt der Wirtschaft sorgte der sogenannte Weinkrieg mit Russland im Jahr 2006. Damals erteilte die Regierung in Moskau ein Importverbot von georgischen und auch moldawischen Weinen, da in diesen zu hohe Schadstoffbelastungen festgestellt worden waren. Die davon betroffenen Weinproduzenten reagierten mit teils heftiger Kritik, da immerhin rund 82 Prozent des Weinexports von Moldawien direkt auf den russischen Markt geliefert wurden.
Foto: starush – Fotolia.com