Diskussion um den Klimawandel: „Erderwärmung macht keine Pause“ - BICE

Diskussion um den Klimawandel: „Erderwärmung macht keine Pause“

Plastikerdball der in Wasser versinktWinter ohne Schnee, Temperaturen um die 40°C im Sommer und immer häufiger auftretende Naturkatastrophen bringen Umweltschützer auf den Plan. Für sie ist ganz klar die Erderwärmung für diese Wetterkapriolen verantwortlich. Obwohl der Anstieg der Temperatur in den letzten Jahren stagniert, ist der Klimawandel nicht vom Tisch.





Erderwärmung – nur ein Mythos?

Ohne Wärme wäre auf der Erde kein oder kaum Leben möglich und für dieses Leben sorgt der Treibhauseffekt. Dieser entsteht jedoch nicht nur durch künstliche Treibhausgase, sondern ist ein natürlicher Effekt, bei dem die Sonnenstrahlen, die auf die Erde treffen, reflektiert werden und von der Atmosphäre, Wolken oder anderen reflektierenden Oberflächen zurück auf die Erde geworfen werden. Ohne die künstlichen Treibhausgase würde es sich aber nur um einen sehr geringen Prozentsatz an Wärme handeln, die zurückreflektiert wird und die Durchschnittstemperatur würde nicht beeinflusst werden. Je mehr Partikel aber in der Luft sind, umso mehr Sonnenstrahlen werden zurück auf die Erde geworfen, der Bereich unterhalb der Atmosphäre erwärmt sich immer weiter und ist vergleichbar mit einem Glashaus ohne Lüftungsfenster.

Hinweise auf den Klimawandel

Die Erderwärmung nur an der durchschnittlichen Temperatur festzumachen ist eine denkbar schlechte Idee, denn sie ist nicht der einzige Indikator für Faktoren, die die Umwelt maßgeblich beeinflussen. Ein Hinweis auf die globale Erwärmung ist das Schmelzen der Eisdecken an Nord- und Südpol. Damit verbunden ist auch der Anstieg des Meeresspiegels, der in der Zukunft Küstenorte massiv bedrohen könnte. Für die Wissenschaft sind jedoch auch extreme Werte interessant, die sich in den letzten Jahren zunehmen häufen. Waren Sommertage um oder sogar über 40°C eher eine Seltenheit sind heute Tage mit Temperaturen darunter an ein paar Händen abzählbar. Laut Berechnungen wird der Anteil an Flächen, die von extrem heißen Tagen betroffen sind, jährlich steigen. Damit verbunden sind nicht nur Folgen für die Umwelt, sondern auch für die Wirtschaft. Im Speziellen wird dies immer häufiger Landwirte treffen, die mit Ernteausfällen rechnen müssen.

Langfristige Folgen

Ein weiterer Anstieg der Verschmutzung der Umwelt hätte langfristig schwerwiegende Folgen, denen nur durch erneuerbare Energien Einhalt geboten werden kann. Investitionen in die Cleantech-Branche lohnen sich (mehr Informationen dazu auf presseportal.com), denn damit wird nur die Erwärmung der Erde verlangsamt, sondern auch die Investoren profitieren von attraktiven Gewinnen.

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