Machen Sie sich schlau: So funktioniert ein Barcodescanner - BICE

Machen Sie sich schlau: So funktioniert ein Barcodescanner

Machen Sie sich schlau: So funktioniert ein BarcodescannerBarcodescanner wurden konzipiert, um ein- oder zweidimensionale Barcodes zu scannen und über eine Software auszulesen. Die Modelle, die jedem von der Supermarktkasse bekannt sind, sind Handlesegeräte und solche Geräte, bei denen das Produkt über den Scanner geführt wird. Eines ist trotz der unterschiedlichen Bauart bei diesen Geräten gleich: Ein Laser wird so geführt, dass dieser den Code abtastet.





Unterschiedliche Geräte

Bei den festinstallierten Geräten ist der Leseabstand sehr genau definiert durch die Glasplatte, die über dem Scanner angebracht ist. Der Code wird dort direkt über das Glas geführt. Bei Handscannern ist der Leseabstand variabel. Neuere Geräte nutzen unterschiedliche Methoden der Abtastung, die einerseits die Fehlertoleranz, zum Beispiel bei beschädigten Codes, erhöhen oder die Abtastung erleichtern, indem der Abtastwinkel nicht fest, sondern variabel ist. Dies wird durch unterschiedliche Methoden der Laserprojektion ermöglicht. Dafür werden Spiegel oder Prismen eingesetzt, die den Laserstrahl umlenken. In den Anfängen dieser Technologie war es notwendig, dass der Code immer im gleichen, festen Winkel an der Optik vorbeigeführt wurde. Dies ist heute nicht mehr notwendig.

Weitere Anwendungen für den Barcodescanner

Neben der Laserabtastung gibt es auch Geräte, die eine Abtastung durch LEDs vornehmen oder aber eine Kamera zur Verarbeitung nutzen. Auch für den privaten Nutzer gibt es unzählige Möglichkeiten, um einen Barcode Scanner zu verwenden. Wer eine große Sammlung von CDs, DVDs oder Büchern sein eigen nennt und diese gerne digital erfassen möchte, kann dafür einen Scanner nutzen. Entsprechende Programme werten das Erfasste aus und bringen es in eine lesbare Form. So kann ohne Mühe in kurzer Zeit auch die größte Sammlung aufbereitet werden. Moderne Scanner lassen sich einfach, mithilfe eines USB-Kabels an den Computer angeschlossen werden. Wer seine Medien nicht zum Computer tragen möchte, sollte auf ein entsprechend langes Kabel achten, oder auf Geräte setzen, die kabellos arbeiten.

Zu guter Letzt

Die Auswahl an Geräten ist groß. Aber eines ist ihnen gemein, sie leisten ihre Arbeit, mehr oder weniger störanfällig. Gut beraten ist man darum, wenn man sich genau informiert, ob das Gerät, welches man ins Auge gefasst hat, sich auch für die avisierte Anwendung eignet. Weitere Informationen erhalten Sie hier: Etimark.

Image: Anatoly Vartanov – FotoliaSimilar Posts: