Welche europäischen Länder sind für Investoren und Anleger attraktiv? - BICE

Welche europäischen Länder sind für Investoren und Anleger attraktiv?

Euro kurveNahezu alle sprechen von der Weltwirtschafts- und Eurokrise. Selbstverständlich auch im Zusammenhang mit Anlagemöglichkeiten für Investoren. Dabei haben die nun seit mehreren Jahren anhaltenden Krisen den Anlegern erstmals aufgezeigt, dass bis dato wenigstens langfristig sicher geltenden Anlagemärkten durchaus auch hohe Risiken anhaften. Ein Paradebeispiel hierfür ist der Aktienmarkt. Also suchen Sie als Investor nach Alternativen, wobei mehr denn je gilt, je höher die Rendite, desto größer auch das damit verbundene Risiko. Dabei vergessen aber viele Anleger, dass es zahlreiche Bereiche gibt, die trotz Krisen nach vorne blicken und in denen Investitionen neben hohen Renditen auch ein überschaubares Anlagerisiko bieten.

Wachstum kostet Energie

Ein extrem großer Bereich, in dem bereits sehr viel investiert wird, aber auch zukünftig noch viel mehr angelegt werden muss, ist der Markt rund um die erneuerbaren Energien. Denn nicht erst seit dem Atom-GAU von Fukushima wissen wir, dass wir auf alternative Energiegewinnung setzen müssen. Die fossilen Energieträger verknappen zunehmend schneller, weil auch Schwellenländer wie Indien, China, Brasilien oder Thailand einen immer größer werdenden Energiehunger haben. Durch diese Verknappung bei stetig steigender Nachfrage verteuern sich diese Energieträger immer schneller und auch in der Wirtschaft kommen diese Kosten an, denn schließlich wird beim Herstellen, Produzieren und Verarbeiten in allen Wirtschaftsbereichen Energie benötigt.

Infrastrukturinvestitionen gehört die Zukunft

Es sind also nicht nur die privaten Haushalte, die ein starkes Interesse auf den Umstieg hin zu den erneuerbaren Energien haben. Denn steigende Energiepreise schlagen sich natürlich in den Preisen der angebotenen Produkte und Dienstleistungen nieder, entsprechend wird die Wettbewerbsfähigkeit vieler Wirtschaftsunternehmen so gebremst. Allerdings ist in jüngster Vergangenheit auch sehr schön zu sehen, dass der Staat zwar privat und auch in der Wirtschaft Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien fördert, doch lange Zeit wurde die dazugehörige Infrastruktur vernachlässigt. So ist inzwischen eines der Ziele der Europäischen Union, auch das europäische Energienetz schnell auszubauen, damit die neu gewonnenen Energien auch tatsächlich eingesetzt werden können.

Hohe Renditen durch Infrastrukturfonds

Trotz der aktuellen Krisen muss in diese Infrastrukturen investiert werden. Nun haben aber selbst reiche Länder wie Deutschland derzeit weniger Geld zur Verfügung, schließlich müssen sie schwache Staaten mit finanzieren. Also werden viele dieser Aufgaben an private Investoren ausgelagert. So gehören Infrastrukturinvestitionen nicht nur zu den renditestärksten Anlagen derzeit, auch das Risiko ist sehr gut überschaubar, haben doch auch Staaten wie Deutschland, Frankreich, die Beneluxländer und weitere nördliche EU-Länder ein großes Interesse am zügigen Ausbau, damit die Europäische Union auch ihre Wettbewerbsfähigkeit beibehalten kann. In solchen Infrastrukturfonds wie sie z. B. auf thomas-lloyd-infrastrukturinvestitionen.de angeboten werden, können Sie als Anleger bis zu 30 Prozent Rendite p.a. abschöpfen. Gleichzeitig unterstützen Sie dabei das Wachstum und die Wirtschaftsstärke der Europäischen Union.

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